Atlas der Regionalanästhesie: Grundlieferung by Professor P. Prithvi Raj M. D., Univ. Professor Dr. med.

By Professor P. Prithvi Raj M. D., Univ. Professor Dr. med. Hans Nolte, Professor Dr. med. Michael Stanton-Hicks M.B., B.S., F.F.A.R.C.S. (auth.)

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Gespaltene Städte?: Soziale und ethnische Segregation in deutschen Großstädten

Wo wohnt die ärmere Bevölkerung, wo die Ausländer? Wie haben sich die räumlichen Verteilungen beider Gruppen verändert? Welcher Zusammenhang besteht zwischen den Verteilungen der beiden Gruppen? Auf diese Fragen richten sich die Analysen in diesem Buch. Untersucht werden die soziale und ethnische Segregation in den 15 größten Städten Deutschlands im Zeitraum 1990 bis 2005.

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Der Patient wird in eine sitzende, vornubergebeugte oder seitlich liegende Position gebracht. Eine Hautquaddel wird etwa 1cm medial und 1cm kranial der Spina iliaca posterior superior gesetzt. Eine Spinalnadel wird durch die Quaddel nach medial und kranial in einem Winkel von 55° von der Mittellinie eingefUhrt. Wenn die Nadel die Sakrumoberflache trifft, muB sie etwas zuruckgezogen und in der Richtung korrigiert werden. 1st sie korrekt eingefUhrt, so dringt die Nadel in das lumbosakrale Foramen zwischen L 5 28 und S 1 ein.

Wedenski-Phanomen. Durch den EinfluB des Lokalan· asthetikums macht das Neuroaxon eine transitorische Phase durch zwischen der normalen Leitfahigkeit und dem totalen Nervenblock. Dies wird als transitorischer oder Wedenski·Block bezeichnet. Wahrend dieser transitori· schen Phase sind die Nervenbundel nicht komplett blok· kiert, und einzelne Stimuli, wie z. B. ein Nadelstich, ktinnen nicht mehr weitergeleitet werden. Wenn allerdings eine Reihe von Stimuli in rascher Foige gegeben werden, wie z. B.

Die verschiedenen Formen der Spinalanasthesie ktinnen leicht mit Hilfe hyperbarer Lokalanasthetika und durch ge· eignete Lagerung des Patienten durchgefuhrt werden. Bei isobaren Ltisungen sind entsprechend grbBere oder klei· nere Volumina der Substanzen notwendig. Demnach benti· tigt man, wenn isobare Lokalanasthetikaltisungen einge· setzt werden, fUr die hohe Blockade 4 ml, fUr die mittlere 3 ml und fUr die tiefe 2 ml Lokalanasthetikum. 27 Man muB beachten, daB eine Spinalanasthesie, die man uber Th 3 ausdehnen will, zu einer totalen subarachnoidalen Blockade fUhren kann!

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