Arbeitsmarktmodelle by Dr. Laszlo Goerke, Prof. Dr. Manfred J. Holler (auth.)

By Dr. Laszlo Goerke, Prof. Dr. Manfred J. Holler (auth.)

Modelle helfen uns, die Welt zu beschreiben, zu interpretieren und zu verstehen. Dieses Buch führt in die Grundmodelle der Arbeitsmarkttheorie ein. Es handelt von Gewerkschaften, Selbstverwaltungsbetrieben, gewinnmaximierenden Unternehmen und nutzenmaximierenden Arbeitnehmern, Arbeitszertifikaten, Arbeitsmotivation und Lohnverhandlungen, Steuern, Löhnen und Arbeitslosigkeit. Im Mittelpunkt stehen Modelle zur Bestimmung der Unternehmensform, die sich aus der Beziehung zwischen Arbeitnehmer und Kapitaleigentümer ergeben; Theorien des Arbeitnehmerunternehmens und der Verhandlungen zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften sowie Effizienzlohnansätze in mikroökonomischen und makroökonomischen Zusammenhängen.

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Gespaltene Städte?: Soziale und ethnische Segregation in deutschen Großstädten

Wo wohnt die ärmere Bevölkerung, wo die Ausländer? Wie haben sich die räumlichen Verteilungen beider Gruppen verändert? Welcher Zusammenhang besteht zwischen den Verteilungen der beiden Gruppen? Auf diese Fragen richten sich die Analysen in diesem Buch. Untersucht werden die soziale und ethnische Segregation in den 15 größten Städten Deutschlands im Zeitraum 1990 bis 2005.

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Auf den sich die beiden Parteien einigen: w N =(w + WO) /2 ist der Lobo, der der Nash-Losung entspricht. Es ist unmittelbar einzusehen, daB dieser Lobosatz eine Nutzenverteilung induziert. h. pareto-optimal) und symmetrisch ist. FUr symmetrische Verhandlungsspiele, wie dem vorliegenden Verteilungsspiel, ist mit diesen Eigenschaften die Nash-LOsung hinreichend beschrieben. (VgI. ) Fur die Nash-L(Jsung nichtsymmetriseher Verhandlungsspiele sind weitere Eigenschaften relevant - die Unabhangigkeit von irrelevanten A1ternativen und die UnabMngigkeit von aquivalenter Nutzentransformation -, auf die aber hier nieht eingegangen werden braueht.

Es braucht sich also kein KEU zu bilden, urn die Teilnahme von K zu sichem. Foigerichtig mtill sich ein ANU bilden, falls CL > 0, und der minimale Gliterpreis PL bestimmt sich dann aus s * (PL) = CL • Fiir CL = 0 und CK = 0 bestiinde bei freiem Zutritt zum Glitermarkt nur flir L ein Anreiz zu Investitionen, die einem spezifischen Faktor entsprechen. Flir CK > 0 ergibt sich namlich der Fall B2; fUr diesen gilt a~(pK)-CK =0. 4. 1m Fall B2, der durch SK > 0, ~ < 0 und CK > 0 gekennzeichnet ist, ist der aggregierte Untemehmensliberschtill nicht maximal (s < s*), die Ausbringung in bezug auf ein Untemehmen zu gro6 (x K > x*) und der Faktor Arbeit erhalt eine positive Rente, falls (1- a)sK (PK) - CL > 0 (wobei CL ~ 0).

18»: Gilt CK la > CL1(I-a), so erzielt L eine Rente; gilt CK la

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