Antibiotika am Krankenbett by Professor Dr. med. Uwe Frank (auth.)

By Professor Dr. med. Uwe Frank (auth.)

Griffbereit - prägnant – übersichtlich

Der Kitteltaschen-Ratgeber für die Klinik zur Therapie von Infektionskrankheiten

  • Die wichtigsten Antibiotika und Antimykotika:
    Spektrum - Dosierung - Nebenwirkungen
  • Zahlreiche Tabellen geordnet nach Substanzen, Erregern und Indikationen
  • Antibiotikagabe bei Schwangerschaft, Nieren- und Leberinsuffizienz, Dialyse

Zahlreiche Tipps und Problemlösungen u.a. zu

  • Potentiellen Behandlungsfehlern
  • Therapieversagen
  • Perioperativer Antibiotikaprophylaxe

NEU: Mit Tagestherapiekosten

„...optimal geeignet für die schnelle Orientierung am Krankenbett und/oder in der Praxis.
... absolut up-to-date.“

Der Mikrobiologe

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Gespaltene Städte?: Soziale und ethnische Segregation in deutschen Großstädten

Wo wohnt die ärmere Bevölkerung, wo die Ausländer? Wie haben sich die räumlichen Verteilungen beider Gruppen verändert? Welcher Zusammenhang besteht zwischen den Verteilungen der beiden Gruppen? Auf diese Fragen richten sich die Analysen in diesem Buch. Untersucht werden die soziale und ethnische Segregation in den 15 größten Städten Deutschlands im Zeitraum 1990 bis 2005.

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12) ist in 7 Kap. 4 zu finden. 1 Amikacin – Amikacin£ jSpektrum Grampositive (Staphylokokken, nicht: Pneumokokken, Streptokokken, Enterokokken), gramnegative Keime, insbesondere gentamicinresistente Erreger; nur schwach wirksam gegen H.  v.  v. verteilt auf 1–3 Dosen; Inf.  m. verteilt auf 2 Dosen (auch bei Körpergewicht unter 1200 g); Inf.  m.  Lebenswoche Einmaldosierung möglich; Inf. über 1–2 h Bei Niereninsuffizienz (Erwachsene): GFR* Max Dos. (g) DI(h) 120 0,25 6 45 0,125 8 18 0,125 12 8 0,1 12 24 2 0,1251 24–482 0,5 0,1251 Bei Niereninsuffizienz (Kinder): GFR* Dosis (% der Normaldosis) 40 40 (2 Einzeldosen) 20 25 (2 Einzeldosen); LD 10 mg/kg 10 20 (2 Einzeldosen); LD 7,5 mg/kg Anurie 10 (1 Einzeldosis); LD 5 mg/kg bzw.

Abstrichtupfer und Katheterspitzen in Transportmedium 5 Kühlschrank bei 4 °C max. 12–24 h: – Untersuchungsgut mit Begleitflora (z. B. Sputum, Bronchialsekret, Stuhl) – Untersuchungsgut, bei dem die Keimzahl von Bedeutung ist (z. B. Urin, BAL) – Serum für serologische Untersuchungen (möglichst kein Vollblut) 21 7 Zusammenarbeit mit Mikrobiologen U. 1007/978-3-642-25679-0_7, © Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2013 4 Suchen Sie sich einen Mikrobiologen als Partner, der Sie von wichtigen Befunden (z.

B. Mykoplasmen, Chlamydien) Atypische Pneumonie bei abwehrgeschwächten Patienten Serologie auf Legionellen, Nachweis von Legionellen-Urinantigen Osteomyelitis Eiter, intraoperatives Material (Aspirat) wesentlich besser als Abstriche Sekret oder Eiter aus Drainagen Sekret oder Eiter in Transportmedium, keine Drainagenabstriche (häufige Sekundärkontamination) Grundsätzlich gilt: 4 Material möglichst rasch ins Labor bringen 4 Materialentnahme vor Beginn der Antibiotikatherapie 4 Ist ein sofortiger Transport ins Labor nicht möglich, dann gelten folgende Lagerungsbedingungen: 20 Kapitel 6 · Wichtige Infektionen – mikrobiologische Diagnostik 5 Raumtemperatur max.

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