Alkohol — Tabak — Medikamente by M. Reker, G. Kremer (auth.), Dr. Thomas Poehlke, Dr. Ingo

By M. Reker, G. Kremer (auth.), Dr. Thomas Poehlke, Dr. Ingo Flenker, Dr. Martin Reker, Priv.-Doz. Dr. Thomas Reker, Dipl.-Psych. Georg Kremer, Priv.-Doz. Dr. med. Anil Batra (eds.)

Die Beiträge des vorliegenden Bandes aus der Reihe Suchtmedizin basieren auf langjährigen Erfahrungen von Ärzten, Psychologen und Sozialarbeitern in der Behandlung Abhängiger. Die multiprofessionale Ausrichtung macht deutlich, dass eine zeitgemäße Behandlung nicht ohne den Wissensaustausch verschiedener Professionen möglich ist. Ein wichtiger Schritt zur Sensibilisierung für diese Thematik im ärztlichen Bereich wurde durch die Bundesärztekammer vollzogen, die ein Curriculum "Suchtmedizinische Grundversorgung" etablierte und somit die Fachkunde auf diesem Gebiet empfahl. Somit wird der Erkenntnis Rechnung getragen, dass ein großer Teil der Betroffenen Kontakt zu Ärzten hat, hier aber oft die mangelhafte ärztliche Ausbildung oder allgemein kommunikative Probleme eine aktive Bearbeitung der Problematik erschwert. Der vorliegende Band stellt eine praxisnahe Betrachtung dieser Schwierigkeiten in den Vordergrund und zeigt Lösungsmöglichkeiten auf. Neben Ärzten, Mitarbeitern von Suchtberatungsstellen, Behörden u. Justiz wird auch die interessierte Öffentlichkeit von dieser Publikation profitieren.

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Gespaltene Städte?: Soziale und ethnische Segregation in deutschen Großstädten

Wo wohnt die ärmere Bevölkerung, wo die Ausländer? Wie haben sich die räumlichen Verteilungen beider Gruppen verändert? Welcher Zusammenhang besteht zwischen den Verteilungen der beiden Gruppen? Auf diese Fragen richten sich die Analysen in diesem Buch. Untersucht werden die soziale und ethnische Segregation in den 15 größten Städten Deutschlands im Zeitraum 1990 bis 2005.

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Der CAGE (Cut down, Annoyed, Guilty, Eye opener; Mayefield et al. 1974) enthalt vier Fragen, der LAST (Liibecker AlkoholmiBbrauch und -abhangigkeit Screening Test; Rumpf et al. 1997) sieben Fragen. CAGE (Mayefield et al. 1974) 1. Hatten Sie jemals das Gefiihl, daB Sie weniger trinken ollten? 2. Hat es Sie beHistigt oder gekrankt, wenn jemand Ihr Trinken kritisiert hat? 3. Hatten Sie jemals chuldgefiihle wegen Ihres Trinkens? 4. MuBten Sie jemals morgens trinken, urn sich zu beruhigen oder in Gang zu kommen?

B. Alkohol zuteilen), Kontrollieren (z. B. beobachten, verfolgen), Heilen (pflegen, hegen), Bekehren (z. B. in religiose Gemeinschaft mitnehmen), Helfen (z. B. unterstiitzen, verstehen wollen), Begleiten (z. B. B. sich kiimmern). AIle diese Verhaltensmuster sind in unterschiedlichster Form auch Elemente professioneller Therapieprogramme. Gerade in der psychiatrischen Suchtmedizin sind alle Handlungsmuster von der Zwangsunterbringung iiber akzeptierende Suchtarbeit und kontrolliertes Trinken bis hin zur reinen Schadensbegrenzung vertreten.

Wenn Sie einverstanden sind, gehen wir rtickwarts jeden einzelnen Tag durch. Wenn dies erledigt ist: Was wOrden Sie sagen: 1st dies eine normale Woche oder gibt es Wochen, die vollig anders verlaufen? Gibt es Wochen, die so ahnlich verlaufen, wo Sie allerdings an einem oder zwei Tagen wesentlich mehr trinken? "Time-LineMethode" mit der "Frequenz-Haufigkeits-Methode" zu verkniipfen. Auf einer einwochigen Zeitschiene vor dem aktue11en Gesprachskontakt bzw. der Aufnahme im Krankenhaus (0. ) wird der Konsum jedes einzelnen Tages rekonstruiert.

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