Aktuelle Therapie des Oesophaguskarzinoms by D. Zillig, R. Reding (auth.), Prof. Dr. P. Langhans, Prof.

By D. Zillig, R. Reding (auth.), Prof. Dr. P. Langhans, Prof. Dr. H. W. Schreiber, Prof. Dr. R. Häring, Prof. Dr. R. Reding, Prof. Dr. J. R. Siewert, Prof. Dr. H. Bünte (eds.)

Dieses Buch befaßt sich ausschließlich mit dem Plattenepithelkarzinom der Speiseröhre, die Einzelartikel zahlreicher Autoren werden in five Abschnitten zusammengefaßt: Anatomie und Pathologie, Klinik und perioperative Maßnahmen, chirurgische Strategie und Therapiekonzept, spezielle Techniken - Komplikationen und palliative Therapieformen. Besonderer Wert wird in diesem Buch darauf gelegt, die heute noch sehr unterschiedlichen Therapiestrategien und Konzepte besonders erfahrener Chirurgen auf diesem Gebiet aufzuzeigen und eine Standardtherapieempfehlung zu erarbeiten. Weiterhin werden aber auch Folgeerkrankungen aufgrund von operativen Oesopaguskarzinomen aufgezeigt und diskutiert. Gerade aber wegen der schlechten Prognose dieses Tumorleidens werden operativ - chemotherapeutische und radiologische Maßnahmen besprochen und als wirksame Palliation empfohlen.

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Beim 9. Brustwirbel, wo der Oephagus links der Mittellinie in den Hiatus oesophageus eintritt, hat er sich bereits 1,S-2 cm von der Wirbelsaule entfernt. Zwischen Wirbelsaule und Oesophagus ist am Rontgenbild in diesem Bereich das Spatium retrooesophageum zu sehen (Abb. 4c). Die Pleurae mediastinales stehen beidseits zwischen Wirbelsaule und Lig. pulmonale mit dem Oesophagus in lockerer Verbin dung. Sie konnen sich im Bereiche des Recessus interazygooesophageus und interaorticooesophageus einander nahern oder sich sogar beriihren und dadurch eine Art von Gekrose bilden (Abb.

Oesophagei anteriores am linken Rand und an der Vorderflache der Speiserohre auf und treten oft in den Brustraum ein. Ein aufsteigender Ast liegt an der Speiserohrenhinterflache. Nach Liebermann-Meffert et al. (1987) wird nur der rechte Rand und die Vorderflache der Pars abdominalis durch Aste der A. gastrica sinistra versorgt, die Hinterflache erhaIt Aste aus der A. lienalis. Nach allen anderen Autoren dagegen wird die Hinterflache nur in Ausnahmefallen nicht von der A gastrica sinistra, sondern durch den R.

Schwacher versorgt ist nur der rechte Rand (Abb. 9g), deshalb treten Ulcera peptica meist hier auf. Die supradiaphragmatische Zone ist gefaBarm (Abb. 9h), die Pars abdominalis hingegen gefaBreich, ahnlich dem unteren Thorakalabschnitt mit dem Unterschied, daB hier der linke Rand gefaBarmer ist (Abb. 9j). Zusammenfassend kann festgestellt werden, daB es 4 schlecht vaskularisierte Zonen gibt: 1) unterhalb des Cricoid, 2) supraaortal, 3) unterhalb der Tracheabifurkation und direkt oberhalb des Zwerchfells.

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