52. Kongreß der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und by D. Berg (auth.), Prof. Dr. med. Dietrich Berg, Prof. Dr.

By D. Berg (auth.), Prof. Dr. med. Dietrich Berg, Prof. Dr. med. Klaus Diedrich, Prof. Dr. med. Rüdiger Rauskolb (eds.)

Die Beiträge zum fifty two. Kongreß der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe, die als Plenarveranstaltungen, Referate, Seminare oder als industrieassoziierte Symposien dargeboten wurden, sind in diesem Band schriftlich niedergelegt. Die Vorsitzenden der einzelnen Veranstaltungen, namhafte Vertreter der verschiedenen Fachgebiete, haben zusätzlich zu den Diskussionen auch Resümees verfasst. So spiegelt der Kongreßband den aktuellen Wissensstand der Forschung und Praxis auf den Gebieten Gynäkologie/Onkologie, Geburtshilfe/Perinatologie und Endokrinologie/Reproduktionsmedizin wider. Im Interesse eines besseren Gesamtüberblicks wurden die Beiträge themenorientiert geordnet und auch die Titel der Abstracts zu den wissenschaftlichen Publikation in die praktischen Kapitel integriert.

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Dabei hat sie sich, um ihre Voraussetzungen anzureichern, in die Medizin sozusagen hineingekniet. Die Pathologie, sagt sie von sich selbst, habe sie nie so interessiert wie die Physiologie. Die Geheimnisse des Gesunden findet sie spannender als die der Krankheiten. In den zehn Jahren ihrer freiberuflichen Arbeit als Medizin-Journalistin schrieb sie sieben Sachbücher über medizinische Themen, insbesondere Themen, die Frauen angehen. Sie trat als Herausgeberin weiterer Bücher hervor und bearbeitete für einen Hamburger Verlag amerikanische Titel, zum Beispiel über Empfängnisverhütung, Reproduktionsmedizin und andere spezielle Themen, die sich mit der Gesundheit von Frauen befassen.

Sie ist allgegenwärtig. Wir können uns ihr nicht entgegenstellen, wir sollten aber auch nicht nur Mitläufer sein. Wir können und müssen mitgestalten, mitreden, wenn wir Richtungen beeinflussen wollen, wir müssen kommunizieren - und davon können beide Seiten profitieren. Die Patienten verlangen nach Information und Aufklärung und haben auch ein Anrecht darauf. Nur Kenner der Materie, Fachleute also, können Aufklärung und Information kompetent bereitstellen - das ist eindeutig eine ärztliche Pflicht und Leistung.

Lutwin Beck Lieber Herr Beck, lieber Lutwin, Sie wurden am 13. Januar 1927 in Saarbrücken geboren und begannen Ihr Studium 1946 zunächst an der philosophisch-theologischen Fakultät in Bamberg, dann an der medizinischen Fakultät in Frankfurt am Main, wo Sie - nach einer Unterbrechung an der Ecole Medecine in Paris - 1951 Ihr Staatsexamen ablegten und promovierten. Nach einem zweijährigen Aufenthalt in einem Institut für Anästhesiologie in den USA begannen Sie 1954 Ihre gynäkologische Ausbildung in der Rheinischen Landesfrauenklinik in Wuppertal unter Prof.

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